Der Mainstreammedien-Guide von RT Deutsch – Eine Einschätzung Teil 4

by Mirjam Wörnle

Auch zu lesen im Text über die “Mainstreammedien” von RT Deutsch:

Der Medienwatchblog Propagandaschau deckt ebenfalls täglich Manipulationen und Desinformation in den deutschen Medien auf. Obwohl sich der Watchdog mit der gesamten deutschen Medienlandschaft beschäftigt, nimmt die öffentlich-rechtliche Berichterstattung hier einen auffällig großen Raum ein.”

Interessantes über den Blog ist in einem Artikel der FAZ zu lesen. Die “Propagandaschau” ist ein Blog, der gerne mit Überschriften wie “ARD-Presstitution: Kai Küstners Blowjob für NATO-Chef Stoltenberg” polarisiert oder über die öffentlich-rechtlichen Sender schreibt: “Die mit Milliarden Euro Zwangsgebühren gemästeten Staats­sender ARD, DLF und ZDF sind zu Futtertrögen oppor­tu­nis­ti­scher Egoisten degeneriert, in denen nur jene Charaktäre dauerhaft Geld abgreifen und Karriere machen können, die rücksichtslos Propaganda im Sinne des Staates verbreiten und dabei buchstäblich, wörtlich und täglich über Leichen gehen. Wahrhaftigkeit und Empathie werden ausgesiebt; im System verbleiben Duckmäuser und Opportunisten – Soziopathen schaffen es nach oben.” (Quelle: www.propagandaschau.wordpress.com)

Und dann geht es in dem RT Deutsch Beitrag noch um die eigenen Streitigkeiten mit ARD und ZDF:

“RT Deutsch wurde bereits in zahlreichen Sendungen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten negativ erwähnt. Etwa in der Satire-Sendung heute-show oder dem Medien-Magazin ZAPP. Bereits die erste Sendung des Fehlenden Parts berichtete von einem unangemeldeten Besuch eines ZAPP-Kamerateams, der für die NDR-Vertreter mit einem peinlichen Lapsus endete. Daraufhin versuchte die ZAPP-Redaktion eine Art Fehde gegen RT Deutsch auszutragen.”

Wer hier wen zuerst mit dem Schäuffelchen gehauen hat, ist mittlerweile wahrscheinlich schwer zu sagen. Dass RT Deutsch aber auch nicht positiv über die öffentlich-rechtlichen Medien spricht, haben sie allerspätestes mit diesem Beitrag bewiesen.

Hier geht es zu Teil 1.